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R.E.M. - HELLO

Der offizielle Bildband einer der bedeutendsten Rockbands der Welt. Mit einer Einleitung von Mastermind MICHAEL STIPE

»Ein neuer Fotoband zeigt den Sänger der Band R.E.M. und seine Musikerkollegen ganz privat. Sechs Jahre lang reiste der Fotograf David Belisle mit Michael Stipe und seiner Band R.E.M. um die Welt, die Kamera immer im Anschlag. Entstanden sind so nicht die üblichen Konzertaufnahmen, sondern Fotos vom Privatleben der Band.« punkt.ch

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R.E.M.

Im April 1980 gaben R.E.M. in der Kirche ihrer Heimatstadt Athens, Georgia, ihr erstes Konzert – damals noch unter dem Namen Twisted Kites. Zu dem Zeitpunkt konnte noch niemand ahnen, dass diese Band zu einer der wichtigsten amerikanischen Rockbands aller Zeiten werden sollte.

R.E.M. gelten als Begründer des College- und Alternative Rock und öffneten Bands wie Nirvana und Pearl Jam die Türen zum Mainstream. Obwohl R.E.M. in den achtziger Jahren schon einige Achtungserfolge in den USA landen konnten, gelang ihnen erst 1991 mit dem Song Losing My Religion und dem dazugehörigen Album Out Of Time der weltweite Durchbruch. Seitdem stehen ihre Alben immer auf Platz eins der Charts, und ihre mitreißenden Konzerte sind stets ausverkauft. Songs wie Man On The Moon, Everybody Hurts oder It’s The End Of The World As We Know It (And I Feel Fine) sind aus dem Radio nicht mehr wegzudenken. Im März 2008 veröffentlichten R.E.M. ihr neues Album Accelerate, das sie ihren Fans diesen Sommer live präsentieren werden.

Alle Fotos: © David Belisle

DER OPULENTE BILDBAND

Der Fotograf David Belisle ist mit R.E.M. eng befreundet, hat sie die letzten sechs Jahre auf Tour begleitet und die Band auf sowie jenseits der Bühne fotografiert. Dadurch hat er seltene Momente und intime Einblicke mit seiner Kamera festgehalten, die man zuvor von R.E.M. noch nicht kannte.

Die opulenten und dynamischen Fotografien zeigen Michael Stipe, Peter Buck und Mike Mills nicht nur bei Liveauftritten, bei Dreharbeiten zu Videoclips oder mit Musikerkollegen wie Bruce Springsteen, Patti Smith und Thom Yorke von Radiohead, sondern auch jenseits des Rampenlichts, wie sie nur ihre engsten Freunde kennen. So schreckte Belisle nicht mal davor zurück, Stipe auf der Toilette oder unter der Dusche zu fotografieren.

Die über 150 Fotografien in diesem Bildband werden von handgeschriebenen Kommentaren der Bandmitglieder begleitet, abgerundet durch ein Vorwort von Michael Stipe. Dadurch entsteht ein einzigartiges Porträt einer der erfolgreichsten und bedeutendsten Rockgruppen der Welt.

Die Daten

Die Presse


»Pünktlich zum Tourstart erscheint ›Hello‹. Der Bildband dokumentiert die letzten sechs Jahre der Bandgeschichte von R.E.M. Mal stilisiert grobkörnig schwarz-weiß, dann wieder schnappschussartig und in Farbe nähert sich Fotograf David Belisle seinen Figuren und fängt dabei skurrile wie poetische Momente ein. Man sieht Sänger Michael Stipe auf dem Bidet oder mit Schlafmaske unter der Dusche. Aber auch wie er genüsslich in die Sonne starrt und vorbeifliegende Vögel beobachtet.« stern.de

»Wer nicht genug von R.E.M. kriegen kann, dem sei David Belisles Bildband ›R.E.M. Hello‹ empfohlen.« BZ

»David Belisle war mit seiner Leica dabei, hielt den Tour-Wahnsinn auf und hinter der Bühne fest: Intensive Momente vor Publikum, in der Garderobe, unter der Dusche, auf Reisen mit Bahn, Auto und Flugzeug, in Europa, Afrika und Amerika, mit Musikerkollegen wie Bruce Springsteen, Chris Martin, Patti Smith oder Thom Yorke, während der ›Vote For Change‹-Tour in den USA, geschminkt und ungeschminkt, völlig erschlagen im Bett, aufgedreht oder mit 3-D-Brille, mit handgeschriebenen Kommentaren und raren privaten Aufnahmen. So gab es R.E.M. bisher nicht zu sehen. Ein Muss für Fans.« Zevener Zeitung

»Das 192-seitige Buch (49,90 Euro) beinhaltet 230 mal farbige, mal schwarzweiße Fotos, die bislang allesamt unveröffentlicht waren und R.E.M. nicht etwa nur auf der Bühne, mit Bruce Springsteen, Patti Smith, Neil Young oder Radiohead Thom Yorke zeigen, sondern auch privat. Sogar vor Stipe auf der Toilette und unter der Dusche schreckte David Belisle nicht zurück. Er ist ein enger Freund der Gruppe. R.E.M.-Chef Michael Stipe schrieb das Vorwort, alle Bandmitglieder steuerten handgeschriebene Kommentare bei.« Main-Post

»Ein neuer Fotoband zeigt den Sänger der Band R.E.M. und seine Musikerkollegen ganz privat. Sechs Jahre lang reiste der Fotograf David Belisle mit Michael Stipe und seiner Band R.E.M. um die Welt, die Kamera immer im Anschlag. Entstanden sind so nicht die üblichen Konzertaufnahmen, sondern Fotos vom Privatleben der Band.« punkt.ch

»Der Fotograf aus Seattle konzentriert sich auf die kleinen Dinge des Rock 'n' Roll-Alltags: Die Band jungenhaft Backstage beim Bier, die Gitarren im Focus auf einer riesigen Bühne, die Bandmitglieder konzentriert im Studio oder ausgelassen mit den eigenen Kids. Und Michael Stipe: Bemalt - wie man es von Konzerten kennt -, aber mit verlaufener Farbe erschöpft aber glücklich hinter der Bühne. Oder bestens gelaunt beim Videodreh. Dem macht der Rock 'n' Roll immer noch Spaß.
Und jetzt erkennt man, was die Stärke der Band in den letzten Jahren ist: R.E.M. verbindet. Nicht nur das Indierock- und das Mainstreampublikum. Auch Musiker verschiedener Couleur, wenn es um die gemeinsame Sache geht. Stipe als Katalysator im Kampf gegen die US-amerikanische Regierung. Pakte schließen, die Message verkünden. Auch das dokumentiert Belisle eindrucksvoll: Peter Buck, Aug in Aug mit Neil Young, und man meint, Gitarren zu hören. Mike Mills mit Bruce Springsteen, und man glaubt, so müsste es schon immer gewesen sein. Stipe backstage mit Michael Moore ins Gespräch vertieft, oder spitzbübisch lächelnd mit Thom Yorke im Arm, oder im Small Talk mit Conor Oberst von Bright Eyes: Die dokumentarischen Fähigkeiten David Belisles sind wunderbar.
Vielleicht ist ›R.E.M. Hello‹ deshalb auch nicht nur ein Fotobuch über eine Band aus Athens, sondern zeigt den Status Quo populärer Musik zu Beginn des 21. Jahrhunderts auf, vergleichbar mit Sonic Youth und Nirvana, deren gemeinsamer Film ›1991: The Year that Punk Broke‹ die damals neue Gitarrenszene personifizierte.« www.derwesten.de

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