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Schlechter Sex

Frauen berichten über ihre lustigsten, peinlichsten und absurdesten Erlebnisse – ein Geschenkbuch zum Mitleiden und Mitlachen.

»Schlechter Sex nennt das Kind beim Namen: Die Männer sind schuld! Sie überbieten sich gegenseitig an Inkompetenz und Unfähigkeit, besitzen weder genügend Taktgefühl noch Einfühlungsvermögen, sind ignorant, tollpatschig und ihre Eitelkeit kennt keine Grenzen. Und wir Frauen müssen diese Katastrophe ausbaden!«

33 Frauen erzählen von sexuellen Begegnungen, die leider unvergesslich geblieben sind. In den Berichten geht es um Geiz, Eitelkeit, Respektlosigkeit, Ungepflegtheit, Arroganz und viele andere Kardinalfehler mehr.

Dieses Buch ist sofort ab Lager lieferbar! Portofreie Lieferung innerhalb Deutschlands – unabhängig vom Bestellwert!

9,90 EUR

In Deutschland portofrei!

Anzahl:   Exemplar


Das Thema

Jeder wünscht sich guten Sex. Für guten Sex wurden Kriege geführt, Gesetze gebrochen und Freunde verraten. Guter Sex ist der Grund, warum wir unsere Brüste vergrößern lassen und Autos fahren, die wir uns nicht leisten können. Guter Sex ist ein Statussymbol und wer keinen guten Sex hat, macht etwas falsch in seinem Leben.

Geschichten über guten Sex sind aber leider ziemlich langweilig. Wen interessieren die erotischen Höchstleistungen seiner Mitmenschen? Wer klopft der besten Freundin schon gerne auf die Schulter, wenn sie mit ihren überragenden Verführungskünsten prahlt? Niemand.

Schlechten Sex dagegen will niemand selbst gehabt haben, aber jeder möchte sich an den Erlebnissen anderer ergötzen. Schlechter Sex ist wie ein dunkler Fleck im Lebenslauf; es ist diese Geheimhaltung, die ihn so unterhaltsam macht. Keiner redet gern von Missgeschicken und Pannen im Bett, von jämmerlichem Versagen und lachhaften Anmachen. Zu groß ist die Gefahr, selbst mit schuld an dem Fiasko zu sein. Gerade deswegen will jeder gerne wissen, ob es anderen auch so geht.

Schlechter Sex hat keine Lobby. Schlechten Sex sieht man nicht auf der Kinoleinwand. Aber gerade deswegen kann man gute Geschichten darüber erzählen, denn schlechter Sex ist desillusionierend und demütigend, aber auch lustig und lehrreich.

Das Buch

»Schlechter Sex ist immer noch besser als gar kein Sex«, sagen die Männer. Doch was sagen die Frauen dazu? Denn schlechter Sex ist ein Thema, zu dem jede Frau etwas beitragen kann. Jede kennt ihn, jede hat ihn am eigenen Leib erfahren, doch kaum eine spricht darüber.

In Schlechter Sex schildern Frauen jeden Alters in 33 Erfahrungsberichten jene sexuellen Begegnungen, die ihnen leider unvergesslich geblieben sind. Sie erzählen von den kleinen und großen Dramen, die sich aus einer spontanen gemeinsamen Nacht entwickeln können. Von Stellungsfehlern, grotesken Fantasien und absurden Leidenschaften, Macht- und Minderwertigkeitskomplexen, sexuellen Traumwelten und frustrierenden Realitäten. In den Berichten trifft nüchterner Realismus auf maßlose Selbstüberschätzung, romantische Zuneigung trifft auf kalte Berechnung, leidenschaftliche Hingabe auf grenzenlose Ignoranz, Intellekt auf abgrundtiefe Dummheit.

Schlechter Sex ist ein Buch für Mädchen und Frauen, voller Schadenfreude und frei nach dem Motto: Geteiltes Leid ist halbes Leid. Es zeigt, dass Humor oft der beste Ausweg ist. Schlechter Sex ist aber auch ein Buch für Jungs und Männer. Es ist eine Anleitung, wie man es besser machen kann und was man besser bleiben lassen sollte.

Das Zitat | Von Mia Ming

Die hier versammelten Geschichten sind alle wahr. Sie wurden mir von Mädchen und Frauen erzählt, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Hintergründe meiner Erzählerinnen sind völlig verschieden: Die Bandbreite reicht von jung bis alt, von Single bis ewig verheiratet, von spießig bis sehr aufgeschlossen. Letztendlich verband sie alle nur ein Thema: die Erfahrung von schlechtem Sex.

Deshalb habe ich mich mit ihnen unterhalten. Damit sie mir über ein Thema berichten, das zwar jede kennt, von dem aber keine gerne spricht. Frauen sind harmoniebedürftige Wesen, im Zweifelsfall neigen sie zur Selbstbezichtigung. Wenn im Bett etwas schiefläuft, sind gerne wir Frauen die Schuldigen. Das passt den Männern ganz gut, deshalb dürfen wir von dieser Seite keine Richtigstellung erwarten. Das Problem ist nur, dass eine solche Richtigstellung dringend notwendig ist. Dieses Buch soll sie liefern.

»Schlechter Sex« nennt das Kind beim Namen: Die Männer sind schuld! Sie überbieten sich gegenseitig an Inkompetenz und Unfähigkeit, besitzen weder Taktgefühl noch Einfühlungsvermögen, sind ignorant, tollpatschig und ihre Eitelkeit kennt keine Grenzen. Und wir Frauen müssen diese Katastrophe ausbaden!

Dieses Buch fasst in 33 Erfahrungsberichten die schlimmsten Sünden zusammen, die ein Mann beim Sex begehen kann. Viele der Berichte entbehren nicht einer gewissen Komik, und das ist gut so. Denn im Rückblick kann ich meinen Leserinnen nur einen guten Rat geben: Nehmt die Männer nicht so ernst, sie können leider nicht anders!

Die Autorin

Mia Mings Eltern wünschten sich eine erfolgreiche Anwältin und aufopfernde Ehefrau mit zwei Kindern und Reihenhaus in Wanne-Eickel. Sie bekamen eine kettenrauchende Nachtschwärmerin von zweifelhafter Moral mit zwielichtigen Freunden, wechselnden Liebschaften und einem WG-Zimmer in Berlin-Prenzlauer Berg. Wir sind darüber sehr froh. Ob Lesung, Vernissage oder Club – Mia Ming ist stets ganz Ohr, wenn der Smalltalk in ein Flüstern übergeht. Schlechter Sex ist ihr erstes Buch.

Die Zielgruppe

Die Daten

Die Presse


»Die Berliner Autorin Mia Ming hat mit ihrem Erzählband ›Schlechter Sex‹, in dem Frauen mit schlechten Liebhabern abrechnen, einen Bestseller gelandet.« Focus

»Mia Ming weiß, wovon sie spricht. Für ihr Buch, das soeben erschienen ist, interviewte sie 33 Frauen zu ihren lustigsten, peinlichsten und absurdesten Erlebnissen in Sachen Sex. Da ist zum Beispiel Nicola, die im betrunkenen Zustand mit einem unattraktiven Kollegen im Bett landete – und es am nächsten Morgen bitter bereute. Oder Monika, deren Einmal-Lover sich während des gesamten Liebesspiels eitel im Spiegel bewunderte. Das sind sie, die kleinen und großen Dramen des Liebeslebens. Und obwohl ich mich beim Lesen wahlweise ertappt fühlte oder fremd geschämt habe, musste ich auch oft in mich hinein kichern. Es ist gut zu wissen, dass andere ähnlich groteske Erfahrungen gemacht haben und dass man die ruhig mit Humor nehmen darf. Schlechter Sex ist wirklich keine Seltenheit. Und da in Mia Mings These von den ›schuldigen‹ Männern vielleicht sogar ein Körnchen Wahrheit steckt, sollten diese auch einen Blick in das Buch werfen. Oder gleich mit uns Frauen darüber reden, was guter Sex ist und was nicht.« freundin.de

»Sex sells. Selbst dann, wenn er mies ist. Und mies, stellen wir nach der Lektüre (erleichtert? mitleidig?) fest, kann Sex auf nahezu unendlich fantasievolle Art sein. Allein 33 Versionen finden sich in Mia Mings Erlebnissammlung, 33 intime Geständnisse unvergesslicher Begegnungen aus weiblicher Sicht, hübsch sortiert in ebenso viele ›Todsünden des Sex‹.« Hamburger Abendblatt

»Absurde Vorlieben, Eitelkeiten, plumpe 08/15 – Nummern – in Mia Mings Buch ›Schlechter Sex‹ schildern Frauen ihre peinlichsten Sex-Erlebnisse.« Berliner Morgenpost

»Für guten Sex wurden schon viele Kriege geführt. Doch über die Kehrseite der Medaille wird nicht so gern gesprochen. Die Autorin bricht genussvoll dieses Tabu und lässt 33 Frauen aus dem Bett-Nähkästchen plaudern.« in – Das Starmagazin

»Süß, brav und unschuldig. Mia Ming sieht aus, als könnte sie kein Wässerchen trüben. Doch mit ihrem ersten Buch lehrt die Autorin aus Prenzlauer Berg die Männer das Fürchten. Denn in ihrem Buch ›Schlechter Sex‹ hat sie Geschichten über das gesammelt, worüber man eigentlich nicht spricht. Bekannte und Freundinnen haben ihr die schlimmsten, peinlichsten und lustigsten Erlebnisse erzählt.« BZ

»Liest sich überaus unterhaltsam.« Dresdner Morgenpost

»Ein Fitnesstrainer, der sich beim Sex die ganze Zeit im Spiegel anschaut, ein Kellner, der immer zu früh kommt, und ein Promoter, der sich maßlos selbst überschätzt. Das sind nur drei der 33 Geschichten aus Mia Mings neuem Buch ›Schlechter Sex‹.« bym.de

»Filzläuse, grobe Rammler und anhängliche One-Night-Stands: In ihrem Debüt hat Mia Ming grausamste Bettgeschichten von Frauen aus ganz Deutschland gesammelt. ›Schlechter Sex‹ handelt von Todsünden des Geschlechtverkehrs. 33 Frauen erzählen mit Sinn für Details wahre Geschichten über tollpatschige, eitle und ruppige Liebhaber, die ihnen ›unvergessliche‹ Nächte beschert haben. Ein kleiner Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis: ›Ich würgte, er kam‹, ›Don’t expect me to move‹ und ›Schöne Männer lohnen nicht‹.« jetzt.de
»Schlechter Sex ist immer noch besser als gar kein Sex – sagen Männer. Was Frauen dazu sagen, hat Mia Ming in ihrem Buch aufgeschrieben. Für alle, die auf schlechten Sex gar keine Lust haben.« mag-pearl.de

»In ›Schlechter Sex‹ erzählen 33 Frauen unverblümt von ihren schrägsten Affären und peinlichsten Nächten. Sie berichten von Schnell-und-hart-Typen, unsensiblen Grobmotorikern, schön gesoffenen One-Night-Stands und ernüchterndem Erwachen. So verschieden die Beteiligten in jeder Erzählung sind, so verschieden sind auch ihre unfreiwillig komischen Dramen.« chilli

»In der TV-Landschaft gibt es kaum eine Talkshow, in der Charlotte Roche nicht einen Auftritt hat. Mit ›Feuchtgebiete‹ ist ihr ein Bestseller gelungen. Die Protagonistin, ein 18-jähriges Mädchen auf erotischer Erkundungstour, steht für die neue, sexuell selbstbewusste Frau. Sie erobert Männer, schaut Pornos und revolutioniert das Geschlechterverhältnis. Um die gleiche Sache nur mit einem spezielleren Fokus geht es auch in dem Buch der 30-jährigen Mia Ming aus Berlin. Filzläuse, grobe Rammler und anhängliche One-Night-Stands: In dem Werk sind die miesesten Bettgeschichten von Frauen aus ganz Deutschland gesammelt.« 20min.ch


»Mia Ming hat 33 unvergessliche Bett-Katastrophen von Frauen versammelt – Geschichten von Inkompetenz bis Unfähigkeit. Es ist doch erstaunlich, welche Reaktionen ein in der U-Bahn gelesenes Taschenbuch auslösen kann, auf dessen Cover ›SEX‹ steht. Offensive Blicke der männlichen Fahrgäste. Mindestens. Manche grinsen, manche erröten, manche starren bemüht lässig auf ihre Schuhe. Und einige baggern direkt unverhohlen los: ›Für das Thema bin ich Experte!‹ Exakt so lange jedenfalls, bis sie auch jenen Teil des Titels erfasst haben, der in kleinerer Schrift über dem Reizwort steht: ›Schlechter Sex‹ nämlich heißt das Debüt der Berliner Autorin Mia Ming.« Hamburger Abendblatt

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