111 Gründe, Frauen zu lieben
Was ist der Grund, dass wir Männer von Frauen so geheimnisvoll angezogen werden? Etwa, weil Mädchen küssen können, dass man vor ihnen auf die Knie geht? Oder weil es die Frauen sind, die uns kleine Jungs entjungfern? Weil Frauen dann Kinder gebären, die mit etwas Glück auch unsere sind?
Oder weil es schlicht nicht stimmt, dass ein billiger Dosendrink Männern Flügel verleiht, weil das nur Frauen können? Mit denen man dann im Bett liegend durch den ganzen Himmel fliegen kann? Ist es etwa, weil Frauen einfach etwas Wunderbares sind? Ja. All das. Und noch viel mehr ...
Drei weitere: Weil ein richtiger Mann gar nicht anders kann. Weil Frauen das geheimnisvollste Rätsel in seiner Männerwelt sind. Und weil die einzige Lösung dieses Rätsels dieses wunderbare Buch ist.
»Er zitiert nicht nur Heine, Polgar, Picasso und andere berühmte Leute, sondern er hat in 111 knappen und kurzweiligen Kapiteln eine einzige Ode an das weibliche Geschlecht verfasst. Von ›Jungfernkranz‹ und ›holder Mägdlein züchtigem Blick‹ sind diese Texte reichlich weit entfernt – und das macht sie so erfrischend. 111 sehr realitätsnahe, sehr heutige Gründe, Frauen zu lieben, führt Kähler auf. Und man kann eigene Gründe finden. Anlass gibt es genug.« Badische Neueste Nachrichten
Nachdruck Frühjahr 2010.
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9,90 EUR In Deutschland portofrei! |
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Das Thema
Noch so ein Buch darüber, dass Frauen angeblich von der Venus kommen und nicht einparken können? Nein. Nicht, was Frauen und Männer voneinander trennt, ist hier Thema, sondern was Mann und Frau trotz ihrer Unterschiedlichkeit gemeinsam haben: die Sehnsucht nach Liebe.
In diesem Buch versucht ein Mann darüber Auskunft zu geben, warum er sich von Frauen so magisch angezogen fühlt wie eine Motte vom Licht. Und er verrät, wie Männer tatsächlich von Frauen erleuchtet werden können, ohne dabei gleich zu verbrennen.
111 liebevolle und auch leicht augenzwinkernde Gründe, warum ein Mann »die Frauen« eben einfach lieben muss. Ehrliche Zwischenergebnisse eines Männerlebens, nicht im Labor erforscht, sondern an Leib und Seele erfahren: im rosaroten Wattehimmel der Liebe und in der glutroten Feuerhölle der Triebe.
Der Buch
Eine romantische Liebeserklärung an das schöne Geschlecht, eine anerkennende Verneigung vor den heimlichen Herrscherinnen dieser Welt und ein paar hübsche Seitenhiebe auf die Schattenseiten dieser eben nur fast vollkommenen Engel auf Erden.
In diesem Buch kommen sie in allen ihren Rollen vor: fabelhafte Frauen und windige Weiber, anbetungswürdige Göttinnen und gefährliche Teufel, liebevolle Mütter und lästige Schwestern, blutjunge Töchter und steinalte Tanten.
111 gute Gründe aus den Lebens- und Liebeserfahrungen eines Mannes, das größte Abenteuer des Lebens zu wagen: den Tanz auf dem weiblichen Vulkan. Gefährlich, aber verlockend. Und mit etwas Glück berauschend, beflügelnd und erfüllend. Kurz: eine hemmungslose Hymne auf die Frauen – die etwas andere Hälfte der Weltbevölkerung.
Das Zitat
»So viele? Es gibt doch eigentlich nur einen Grund, Frauen zu lieben!«, sagen die Männer. Und die Frauen sagen: »Warum nur 111 Gründe? Es gibt doch Tausende!« Frauen und Männer – ein einziges Missverständnis? Grund genug für Richard Christian Kähler, das Geheimnis der weiblichen Anziehungskraft einmal nicht mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und neuen Statistiken erklären zu wollen. Sondern mit den einzigen Mitteln, die bei diesem intimsten Thema der Welt überhaupt Bestand haben können: persönliche Erlebnisse und Erfahrungen. Mit der magischen Verheißung der Frau, die Männern das Leben überhaupt lebenswert macht: die Möglichkeit der Liebe.
Der Autor
Richard Christian Kähler, Musiker, Fotograf und Autor (Titanic, Stern, Süddeutsche Zeitung), wuchs als Kind allein unter Frauen auf (Mutter, Stiefmutter und Großmutter, drei Schwestern, vier Haushälterinnen und fünf Kindermädchen) und las deshalb bereits im Alter von zwölf Jahren heimlich den kompletten Casanova durch, verstand aber damals so gut wie nichts davon.
Heute, nach eigenen Erlebnissen im Geschlechterkampf, sieht er sich schon eher in der Lage, etwas über die Geheimnisse der Frauenwelt zu berichten. Aus Männersicht natürlich. Obwohl Richard Christian Kähler nach aktuellsten Erkenntnissen eigentlich gar kein Mann sein kann: Er kommt nicht vom Mars, sondern aus Hamburg-Mitte. Und er hört Frauen fast immer zu, aber kann echt schlecht einparken.
Die Zielgruppe
- Eine wunderbare Liebeserklärung an das schöne Geschlecht.
- Geschrieben mit Charme, Witz und Weisheit.
- Mit 111 Liebeszitaten berühmter Männer aus Weltliteratur, Musik und Film.
- Das ultimative Geschenkbuch!
Die Daten
- Richard Christian Kähler
- 111 GRÜNDE, FRAUEN ZU LIEBEN
- Ein Lobgesang auf das schöne Geschlecht
- 200 Seiten, Taschenbuch
- ISBN 978-3-89602-807-5
- 9,90 EUR (D)
Die Presse
»Kähler schwärmt ebenso von Unentschlossenheit, Albernheit und Mütterlichkeit wie von den Lippen, Haaren und Kurven des weiblichen Geschlechts. Am meisten mag er an Frauen, dass sie keine Männer sind ...« Neue Ruhr Zeitung
»Er zitiert nicht nur Heine, Polgar, Picasso und andere berühmte Leute, sondern er hat in 111 knappen und kurzweiligen Kapiteln eine einzige Ode an das weibliche Geschlecht verfasst. Von ›Jungfernkranz‹ und ›holder Mägdlein züchtigem Blick‹ sind diese Texte reichlich weit entfernt – und das macht sie so erfrischend. 111 sehr realitätsnahe, sehr heutige Gründe, Frauen zu lieben, führt Kähler auf. Und man kann eigene Gründe finden. Anlass gibt es genug.« Badische Neueste Nachrichten
»Erfolgsautor Richard Christian Kähler hat die 111 wichtigsten Gründe gesammelt, warum Mann Frau lieben muss. Dieser Lobgesang auf das schöne Geschlecht ist jetzt im Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag erschienen.« BLITZ
»Natürlich sind wir Frauen liebenswert. Aber was genau mögen die Männer eigentlich an uns? In seinem Buch ›111 Gründe, Frauen zu lieben‹ hat der Autor Richard Christian Kähler eine Liebeserklärung verfasst.« brigitte.de
»Richard Kähler stimmt in seinem Büchlein einen Lobgesang auf das schöne Geschlecht an.« BZ
»Für alle Zauderer gibt es jetzt Argumente, die für ein Leben reichen und an der Liebenswürdigkeit von Frauen keinen Zweifel lassen. ›111 Gründe, Frauen zu lieben‹ hat Richard Christian Kähler gerade in Buchform aufgeschrieben. Wenn Sie also nicht mehr sicher sind, ob Sie Frauen nun lieben oder eher hassen sollten, dann lesen Sie nach. Die Gründe sind zwingend und werden den größten Skeptiker überzeugen.« Kölner Stadt-Anzeiger
»Für heterosexuelle Männer, die vor lauter Selbstinszenierung und Manipuliertwerden nicht mehr wissen, warum sie eigentlich Frauen lieben, hat Christian Kähler ein paar denkbare Möglichkeiten zusammengetragen. Der Autor macht den Frauen dieser Welt 111 bezaubernde Liebeserklärungen. Der besondere Charme dieses Buches: Frauenversteher Kähler versteckt in dem einen oder anderen Lobgesang auf das schöne Geschlecht ebenso unübersehbare, wie liebevolle Kritik an den Macken der Mädchen.« Sächsische Zeitung
»Jeder einzelne Grund klingt wie eine Liebeserklärung und wird mit Kählers eigenen Erfahrungen untermauert. Dazu gibt es Sprüche und Aphorismen – ein leichter, höchst amüsanter Lesegenuss.« melodie & rhythmus
»›Männer kann man analysieren, Frauen ... nur bewundern‹, wusste schon Oscar Wilde. Richard Christian Kähler kann dem nur beipflichten und bewundert, was das Zeug hält: weil Frauen beim Tanzen so aufregend sind, weil sie die beste Laune der Welt haben oder einfach fragen, wenn sie etwas nicht wissen ... Gründe, um Frauen zu verehren, findet Kähler genug. Diese verpackt er humorvoll in anschauliche kurze Kapitel. Die amüsanten Anekdoten über das schöne Geschlecht sorgen für unbeschwertes Lesevergnügen – nicht nur bei Männern.« Hörzu
»Hübsch? Nein. Keck? Auch nicht. ›Es musste etwas ganz anderes gewesen sein, was mich diesen nur sekundenlangen Moment zwischen uns nie hat vergessen lassen.‹ Da war der Autor gerade mal 10 Jahre alt und das damals kleine Mädchen hat er nie wieder gesehen. Gut so, vermutlich hätte er sich sonst nie auf diesen Moment besonnen und nie wären ihm stattliche 111 Gründe, hübsch in kurzen Kapiteln verpackt eingefallen, warum Frauen eben einfach liebenswert sind. Eine bezaubernde Liebeserklärung ans weibliche Geschlecht, bei der nicht vergessen wird zu erwähnen ›was für wunderbare Menschen ja auch wir Männer sind.‹ - na Gott sei Dank!« literature.de
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